GLADT hat sich nie als ein muslimischer Verein verstanden. Für uns ist nicht die (oder irgendeine) Religion, sondern – neben Sexismus, Homo- und Transphobie – vor allem Rassismus das Problem. Dennoch werden wir, seitdem es uns gibt, von Seiten der Mehrheitsgesellschaft immer wieder zum Islam befragt. Das, so meinen wir, sagt an sich schon eine ganze Menge über die Situation aus.
In diesem Dossier nehmen wir mit einem Positionspapier grundsätzlich Stellung. Zugleich dokumentieren wir frühere Diskussionsbeiträge einzelner ehemaliger und jetziger Mitglieder und weiterführende Links zum Thema (letzte Aktualisierung dieses Dossiers: 12. Dezember 2009).
Hier finden Sie die Standpunkte und eine Auswahl der Aktivitäten des Vereins zu diesem Thema.
→ Positionspapier:
→ Publikationen & Interviews
→ Öffentliche Veranstaltungen
→ Relevante Gruppenangebote bei GLADT
GLADT hat in den vergangenen Jahren mehrere Anläufe genommen, um religiösen/spirituellen Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen und Transgendern ein Gruppen-Angebot zu machen. Der artikulierte Bedarf trug die Gruppen nicht über einen kurzen Zeitraum hinaus. Im Augenblick gibt es keine entsprechende Gruppe in unserem Verein.
→ Beratung bei GLADT
Ein Teil der GLADT-Mitglieder ist religiös oder konfessionell gebunden. Als Verein unterhalten wir gute Kontakte zu einigen muslimischen Organisationen, im Ausland auch zu muslimischen queeren Organisationen. Auch wenn wir satzungs- und praxisgemäß keine religiöse Organisation sind, verweisen wir Sie bei entsprechenden Anfragen gerne an kompetente Personen, Organisation und/oder Netzwerke. Melden Sie sich einfach bei uns im Büro!