Homophobie & Rassismus
Mit verschiedenen Formen von Trans*- und Homophobie einerseits und dem allgegenwärtigen Rassismus andererseits setzen wir bei GLADT täglich auseinander. Wie die verschiedenen Dossiers dieser Website dokumentieren, steht dabei mal die eine, mal die andere Spielart von Menschenfeindlichkeit mehr im Fokus. Hier soll es jedoch einmal unmittelbar um die Schnittstelle beider gehen.
Was tut GLADT?
Hier finden Sie die Standpunkte und eine Auswahl der Aktivitäten des Vereins zu diesem Thema.
- 2009 - Redebeitrag bei der «Demonstration gegen antimuslimischen Rassismus» (gehalten am 3. Oktober 2009 bei der Kundgebung für ein offenes Europa und ein gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen – PDF-Datei auf Deutsch)
- 2009 – Analyse: «Kreuzberg als Chiffre. Von der Auslagerung eines Problems» (Erschienen in: Berliner Zustände 2008. Ein Schattenbericht zu Rechtsextremismus, Rassismus und Homophobie. Herausgegeben vom Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin (apabiz) und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR), Berlin, Mai 2009, Seiten 22–28.)
- 2008 – Broschüre «Anti-Homophobika» (2. Auflage 2008 – PDF-Datei auf Deutsch)
- 2008 – Broschüre «Anti-Homophobika» (2. Auflage 2008 – PDF-Datei auf Kurdisch)
- 2008 – Broschüre «Anti-Homophobika» (2. Auflage 2008 – PDF-Datei auf Türkisch)
- 2004 - Erklärung anlässlich des Erscheinens des vom LSVD herausgegebenen Buches «Muslime unter dem Regenbogen» (Juni 2004 – PDF-Datei auf Deutsch)
- 2008 – «Homophobie in der Einwanderungsgesellschaft» (Dokumentation der internationalen Fachtagung vom 25. November 2008, veranstaltet von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales in Zusammenarbeit mit GLADT e.V. – PDF-Datei auf Deutsch)
- 2008 – Dialogtisch: «Homosexualität & Religion – Homophobie & Islamfeindlichkeit» (19. November 2008, im Rahmen der 6. Berliner Tage des Interkulturellen Dialogs, durchgeführt von ARiC - Antirassistisch-Interkulturelles Informationszentrum Berlin.)
GLADT klärt über rassistische, trans*- und homophobe Diskriminierung auf, berät Betroffene und vermittelt bei Bedarf gern an kompetente Anwält_innen, Psycholog_innen und andere Fachleute weiter.
GLADT ist Gründungsmitglied im Berliner Bündnis Rechtspopulismus stoppen (Grundsatzpapier) und Mitglied im Bündnis gegen Rassismus.
